Nicht jede negative Bewertung ist berechtigt. Manche verstoßen gegen die Google-Richtlinien – etwa weil sie falsche Tatsachen behaupten, beleidigend sind oder von jemandem stammen, der nie Kunde war. Hier erfährst du, wie du das prüfst und eine strukturierte Meldung vorbereitest.
Trifft mindestens einer dieser Punkte zu, lohnt sich eine strukturierte Meldung bei Google.
Wichtig vorab: Eine Bewertung ist nicht automatisch löschbar, nur weil sie negativ ausfällt. Meinungsfreiheit schützt auch harsche, überzogene oder unangenehme Kritik, solange sie auf einer tatsächlichen Erfahrung beruht und einen sachlichen Kern hat. Google löscht Bewertungen nur, wenn sie gegen die eigenen Richtlinien verstoßen – etwa gegen das Verbot falscher Tatsachenbehauptungen, gegen das Spam-Verbot oder wenn kein nachweisbarer Kundenkontakt bestand.
Deshalb lohnt sich der erste Schritt: eine ehrliche Einschätzung anhand der Checkliste oben. Trifft mindestens ein Punkt zu, ist die Chance auf eine erfolgreiche Meldung deutlich höher, als wenn es sich um eine subjektiv harte, aber grundsätzlich zulässige Meinung handelt.
Der zweite Schritt ist die Formulierung. Google prüft Meldungen anhand der angegebenen Begründung – eine vage oder emotionale Beschwerde wird seltener anerkannt als eine sachliche, konkrete Schilderung des Verstoßes. Genau hier setzt der Bewertungsrakete-Generator an: Du wählst den zutreffenden Grund aus, und er erstellt daraus eine strukturierte Formulierung, die du für deine Meldung nutzen kannst.
Hinweis: Bewertungsrakete ist keine Rechtsberatung. Ob eine Bewertung im Einzelfall gegen die Google-Richtlinien verstößt, entscheidet Google.
Prüfe mit der Bewertungsrakete-Anleitung, ob deine Bewertung angreifbar ist, und erstelle mit dem Generator eine strukturierte Begründung für deine Meldung.
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