Es gibt drei Wege, gegen eine unzulässige Google-Bewertung vorzugehen: einen Anwalt beauftragen, einen Löschdienst nutzen oder die Meldung selbst einreichen. Hier siehst du die wesentlichen Unterschiede.
| Anwalt | Bewertungsrakete | Alles selbst | |
|---|---|---|---|
| Kosten | Individuelles Honorar pro Fall, oft 100–300 € pro Bewertung | Einmaliger Kaufpreis, keine Folgekosten | Keine direkten Kosten |
| Zeitaufwand für dich | Beauftragung, Abstimmung, Nachweise liefern | Ca. 5–20 Minuten pro Bewertung mit Anleitung und Generator | Eigene Recherche, oft mehrere Stunden |
| Begründung formulieren | Übernimmt die Kanzlei | Generator erstellt eine strukturierte Begründung | Musst du komplett selbst formulieren |
| Bei Ablehnung durch Google | Ggf. weitere rechtliche Schritte, neue Kosten | Du kannst selbst Widerspruch einlegen | Erneute eigene Recherche |
| Für mehrere Bewertungen | In der Regel neue Beauftragung je Fall | Einmal gekauft, beliebig oft nutzbar (je nach Paket) | Jedes Mal von vorn |
Ein Anwalt lohnt sich vor allem bei komplexen Einzelfällen, bei denen es um mehr geht als die reine Meldung an Google – etwa wenn zusätzlich rechtliche Schritte gegen den Verfasser geprüft werden sollen. Für die reine Meldung einer unzulässigen Bewertung bei Google ist das oft unverhältnismäßig teuer.
Wer die Meldung selbst einreichen möchte, aber ohne klare Struktur startet, verliert häufig Zeit und formuliert die Begründung zu vage – was die Erfolgsaussichten senkt. Anleitung und Generator von Bewertungsrakete sollen genau diese Lücke schließen: die Struktur eines professionellen Vorgehens, ohne die Kosten eines Anwalts.
Hinweis: Bewertungsrakete ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Ob und wie schnell eine Bewertung gelöscht wird, entscheidet ausschließlich Google.
Starte mit der PDF-Anleitung oder nimm direkt das Generator-Paket, wenn du schneller zu einer passenden Begründung kommen möchtest.
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